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Galaxus/Digitec: 4 Millionen Kunden shoppten 2023

Vier Millionen Kundinnen und Kunden kauften 2023 bei Galaxus oder Digitec ein. Drei Millionen davon bestellten in der Schweiz, das größte Wachstum kam aus Deutschland, Österreich und weiteren EU-Ländern.


Seit 2015 konnte Digitec Galaxus seine aktive Kundschaft mehr als verfünffachen: Zwischen Januar und Dezember 2023 kauften 4,09 Mio. Kundinnen und Kunden mindestens einmal beim Onlinehändler. In der Schweiz stieg die Zahl der aktiven Kundschaft innert Jahresfrist um 12% auf 3,06 Mio., in den EU-Ländermärkten um 39% auf 1,03 Mio. Galaxus gibt es inzwischen auch in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Belgien und der Niederlande, wobei das Online-Warenhaus seine Kräfte zurzeit auf Deutschland und Österreich bündelt.

„Ich bin stolz, dass wir mit unserer Dienstleistung immer mehr Kundinnen und Kunden begeistern“, sagt Florian Teuteberg, CEO bzw. Geschäftsführer von Digitec Galaxus und deren Tochtergesellschaft Galaxus Deutschland. Und weiter: „Die Grundlage unseres Erfolgs ist unser breites Sortiment mit attraktiven Preisen, guter Verfügbarkeit und schneller Lieferung.“

Fürs anhaltende Wachstumstempo spricht auch der Erfolg des DIY- sowie des Supermarkt- und Beauty-Sortiments: 2023 konnte Galaxus über 20% mehr Produkte aus der Kategorie Do it + Garten verkaufen, über 70% mehr Nahrungsmittel und fast 50% mehr Produkte, die der Schönheit und Gesundheit zuträglich sind.

Inzwischen shoppen mehr als die Hälfte der Kundinnen und Kunden mit dem Smartphone bei Galaxus und Digitec. Anfang 2016 bestellte noch 80% der Kundschaft per Computer.

Große Unterschiede gibt es beim Einkauf nach Wochentag und Tageszeit: Der beliebteste Tag für den Online-Einkauf ist Montag – vor allem deshalb hat Digitec Galaxus die Option „langsame Lieferung“ eingeführt. Am Samstag hingegen haben viele Menschen keine Lust auf Shopping im Internet.

Besonders oft kaufen die Kundinnen und Kunden zudem kurz vor der Mittagspause ein (von 11 bis 12 Uhr), außerdem vor Feierabend (16 bis 17 Uhr) und dann nochmal nach dem Abendessen (21 bis 22 Uhr). Im Vergleich zu früheren Jahren shoppt die Kundschaft heutzutage häufiger am Abend – mutmaßlich vor allem wegen dem anhaltenden Trend zum Einkauf per Handy.

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