„Durch eine höhere Besuchsfrequenz werden wir noch näher am einzelnen Händler sein, können schneller auf Bedürfnisse und Chancen reagieren,“ Ralf Meschkewitz, Head of Regional Sales Samsung Electronics.
Ziel des Prozesses ist es, den Fachhandel durch häufigere Besuche vor Ort noch besser zu unterstützen. Durch die engere Betreuung stärkt Samsung zusätzlich seine Präsenz im Fachhandel. Die Potenzialanalyse der Handelslandschaft in Deutschland bietet Samsung Hausgeräte zudem eine Entscheidungsgrundlage, weitere Maßnahmen – wie den Einsatz von Promotoren oder Shop Displays – optimierter auszusteuern.
Der Außendienst ist in vier Regionen aufgeteilt. Sie werden von je einem Regionsleiter und seinem Team der Gebietsverkaufsleiter betreut. Um den Küchen- und Möbelfachhandel kümmert sich ein zusätzliches Team. Diese Aufstellung ermöglicht es, fokussiert auf die Bedürfnisse der einzelnen Kanäle einzugehen.
Die Anpassung basiert auf der Untersuchung interner Daten zur Steuerung und Bewertung aller Aktivitäten des Vertriebs – besonders Umsatzstärke und Lage der einzelnen Märkte standen dabei im Fokus. Nach einer ersten internen Analyse wurden im zweiten Schritt externe Daten der GfK herangezogen. Auf der Basis dieser umfangreichen Auswertung traf Samsung die Entscheidung, die Arbeitskraft im Außendienst noch gezielter als bereits zuvor zu nutzen, um die Beziehung zu den Fachhändlern weiter zu intensivieren.
Eine engere Bindung zum Fachhandel ermöglicht beispielsweise noch konkretere Marketingaktivitäten im lokalen Umfeld, die sich individuell an die Stärken und Möglichkeiten des einzelnen Händlers anpassen lassen. Werbemittel und andere Marketingmaßnahmen können somit noch effektiver als bisher ausgesteuert werden.
Die Veränderungen im Außendienst von Samsung Hausgeräte sollen die Beziehung zum Fachhandel fördern und damit für weiteres gemeinsames Wachstum sorgen. „Mit einer neuen Regionalstruktur tragen wir den sich verändernden Marktanforderungen Rechnung,“ so Ralf Meschkewitz, Head of Regional Sales Samsung Electronics. Und weiter: „Durch eine höhere Besuchsfrequenz werden wir noch näher am einzelnen Händler sein und können gemeinsam schneller auf Bedürfnisse und Chancen reagieren.“ Das sei besonders für Partner mit einem breiteren Produktportfolio wichtig, um die bestmögliche Kunden- und somit Sortimentspflege sicherzustellen.
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